Zunftnews 2019

Frühlings-GV 2019:

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Bilder: Benno Zurfluh

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Frühlings-GV 2019:

Mondscheinfahrt Schlagerparty 2019:

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Bilder: Peter Hagenbuch

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Mondscheinfahrt Schlagerparty 2019:

Hasenjagd mit dem VK 2019:

Auf (Oster-) Hasenjagd mit grossem Eiertütschen

Das VK, unter Tagespräsident Till Rigert, bot zur «Osterhasenjagd» der Wey-Zunft auf. Rund 40Zünftler folgten der Einladung und trafen sich am Mittwoch, 17. April um 17.45 Uhr zum Apéro «onder de Egg». VKP Roger Hammer begrüsste, sichtlich erfreut über die grosse Teilnehmerzahl, während des Apéros alle Anwesenden und übergab das Wort an den Tagespräsidenten Till Rigert.

Nach kurzen Erklärungen, wie der Abend ablaufen sollte, wurden drei Gruppen in den Eierfarben gelb, grün und blau gebildet. Nun musste in jeder Gruppe ein Sieger mittels Eiertütschen erkoren werden. Dieses übriggebliebene Ei musste bis an den Zielort mitgebracht werden. Alle kaputtgeschlagenen Eier wurden noch vor Ort bei Wein und Bier verzehrt.

Eastern-Trail durch Luzern

Mit diversen Aufgaben bestückt begaben sich die Gruppen auf den vorgegebenen Weg, der sie von Beiz zu Beiz in der Altstadt führte. Die gestellten Fragen - wie zum Beispiel, für wieviel Franken die beste Verkäuferin oder der beste Verkäufer an der vergangenen Fasnacht Plaketten verkauft habe - konnten mehrheitlich beantwortet werden. Auch die vorgegebenen Fotoausschnitte wurden auf den Etappen zu den Standorten - Stadtkeller-Doorzögli-Magdalena bis zum Zielort Hotel de la Paix - gefunden und entsprechend fotografisch festgehalten.

Pasta-Plausch und Rangverkündigung

Im Säli des Hotels de la Paix wurden wir mit Pasta an verschiedenen Saucen verwöhnt, während das OK die Antwortbögen auswertete. Da die drei Gruppen mit ihren erreichten Punktzahlen sehr nahe beieinander lagen, musste durch ein weiteres Eiertütschen die Siegergruppe erkoren werden. Es gewann schliesslich das Team gelb vor blau und grün. Die grossen Schoggihasen wurden denn auch gleichmässig auf alle drei Gruppen verteilt.

Ein herzliches Dankeschön den Organisatoren Till Rigert und Markus Koller, die zusammen mit ihren Kollegen vom VK2019 eine originelle und gemütliche Mondscheinfahrt geboten haben.

Text: AZM Alois Bucher

Bilder: Benno Zurfluh

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Hasenjagd mit dem VK 2019:

Güdismontag 2019:

Bilder: Heinz Steimann AZM

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Güdismontag 2019:

KnallFrosch VIP-Wagen 2019:

Bilder: Benno Zurfluh

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KnallFrosch VIP-Wagen 2019:

Seniorenfasnacht 2019:

Bilder: Claudia Surek

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Seniorenfasnacht 2019:

Bescherungsfahrt Blindenheim Horw 2019:

Bilder: Heinz Steimann AZM

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Bescherungsfahrt Blindenheim Horw 2019:

Niederkunft KnallFrosch 2019:

Bilder: Heinz Steimann AZM

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Niederkunft KnallFrosch 2019:

Bescherungsfahrt Wesemlin 2019:

Bilder: Heinz Steimann AZM

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Bescherungsfahrt Wesemlin 2019:

GLANZVOLLER ZUNFTMEISTERABEND NACH DEM MOTTO:

"Es chond scho guet"

Mit diesem Spruch wurdezwar nicht der Zunftmeisterabend eröffnet, aber man wusste spätestens nach der Präsentation eines langjährigen Freundes von unserem ehrenfesten Zunftmeister Hebi Lörch, welche Lebensweisheit ihn durch die Fasnacht begleitet.

Eingestimmt wurde der Abend am 9. Februar 2019 gemütlich im Gemeindesaal Meggen mit dem Apéro. Die Vorfreude auf den bevorstehenden Anlass war den angereisten Zünftlern, Ehefrauen und Gästen anzumerken.

Zum Apéro wurde Wein, Mineral und feines Gebäck serviert.

Pünktlich um 18 Uhr wurde die Schar durch den neu ernannten Chef de Cuisine Stefan Imwinkelried in den Saal gebeten. Die Dekoration liess nichts zu wünschen übrig. Unter tosendem Applaus lief schlussendlich unser Zunftmeister mit Weibel, Ehefrauen und Bannerherr Erich Moser in den Saal. Nachdem sich alle wieder gesetzt hatten, wurde der Vorhang zum ersten Mal gezogen, und Weibel EdgarMing kündigte die erste Darbietung an, welche auch gleich als Aufwärmprogramm mit dem Jahrgänger und Fitnesstrainer Dani Habermacher für den bevorstehenden Abend startete.

Nichts zu wünschen übrig liess wieder einmal auch das Abendessen: Winterlicher Salat als Vorspeise, pikante thailändische Currysuppe mit einer Riesen-Crevette als zweite Vorspeise und als Hauptgang Stroganoff mit Häpperestock und feinem Gemüse. Als Dessert wurde ein wunderbares Mandarinen-Tiramisù serviert.

Für die perfekte Zubereitung durfte die ganze Küchen- und Servicecrew auf der Bühne die Lorbeeren entgegennehmen.

Schlager und Volksmusik in homöopathischen Dosen

Verschiedene Darbietungen wurden mit viel musikalischem Touch, gemäss dem Motto "Atemlos durch die (Fas-)Nacht", unterstrichen. Gleich zu Beginn wurde der Zunftmeister auf seine sprachlichen Fähigkeiten getestet, denn in einem "sehr" alten Berner Dialekt wurde ihm die Geschichte des "toten Mugerlis" erzählt.

Was wie jedes Jahr nicht fehlen durfte, war der einzigartige Wanderpreis in Form einer ZM-Schuhputzmaschine, welche durch die ehrenstandfeste Altweibel übergeben wurde. Leider kostet diese moderne Maschine den Job des KKL-Wichsers.

Mit Volksmusik und den Gruppen Jodelclub Heimelig und Turnerchörli Horw ging es in die nächste Darbietung, gefolgt von einer lustigen Parodie aus dem Hause Infosoft. Die Aufführung war einem normalen Arbeitsalltag unseres Zunftmeisters nachempfunden. Ausser, dass der Name von Frau Bortoluzzi falsch gesprochen wurde, meinte Hebi mit einem Zwinkern: "Der Rest stimmt!». Die erste Polonaise ging auf das Konto der Guggenmusig Wäsmali Chatze, welche den Saal in Ausnahmezustand versetzte. Mit Gesang und Örgelimusik folgte die Urs-Märchy-Band, welche den Gastgeber mit eingezogenem Bauch zu gesanglicher Höchstform auflaufen lies.

Von Weltstars bis zu Gisela und Ruedi

Das VK2019 unter der Leitung von VKP Roger Hammer hatte die besten weiblichen Weltstars angeschrieben - und alle (wirklich alle) folgten seiner Einladung. Weltstars wie Amy Winehouse, Whitney Houston, Cher, Madonna oder Helene Fischer standen dann auf der Bühne, und jede hatte ihren persönlichen Auftritt.

Auch liessen sich die LFK-Huerenaffen nicht lumpen und boten Auftritte mit Heino, den Blues Brothers, Modern Talking oder Freddie Mercury und viele mehr an. Nach so viel Musik wurde der sportliche Teil wieder etwas forciert. Hier konnte nur eine Gruppe in Frage kommen, nämlich die Gewinner des Turnfestes Gisela und Ruedi. Sportliche Mannen marschierten in die Arena (leider mit sehr vielen Haaren unter den Achseln). Das Echo vom Pulverturm durfte natürlich mit den Bandmitgliedern ZM und Weibel ebenfalls nicht fehlen.

Der rundum gelungene Abend mit viel Musik und Sport wurde mit den Noggelern zum Schluss musikalisch unterstrichen, und der ehrenfeste Zunftmeister Herbert Lörch bedankte sich bei allen Beteiligten und wünschte rundum eine rüüdige schöne Fasnacht 2019.

Text: Michael Riedweg

Bilder: Heinz Steimann AZM

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GLANZVOLLER ZUNFTMEISTERABEND NACH DEM MOTTO:

Bescherungsfahrt Unterlöchli 2019:

Bilder: Heinz Steimann AZM

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Bescherungsfahrt Unterlöchli 2019:

FREUND DER WEY ZUNFT PERSÖNLICH:

Im Interview heute: Peter Imhof

Auch im Pensionsalter immer voll auf Zack, fast mehr Termine als im Arbeitsleben und trotzdem immer für alle ein offenes Ohr: Das ist Peter Imhof, bis 30.11.2018 Regionaldirektor der Luzerner Kantonalbank.

Peter Imhof, ein Ur-Ebikoner, welcher aber seit 1991 in Weggis wohnhaft ist, hat bereits seine ersten Schritte im Berufsleben bei der Luzerner Kantonalbank gemacht. So absolvierte er seine Lehre in der Zweigstelle in Ebikon. Man hörte munkeln, dass die entsprechende Bewerbung durch seines Vaters Hand entstanden sei …

Peter Imhof ist allen Zünftler natürlich bekannt und wird sofort mit dem KnallFrosch und dem LUKB-Bauabend in Verbindung gebracht.

KF: Peter, du bist als Urgestein der Luzerner Kantonalbank allen ein Begriff. Wie hat sich deine Karriere denn so schnell entwickelt?

PI: Nach der Lehre bei der LUKB in Ebikon hat es mich beim Versuch, französisch zu lernen, für zwei Jahre nach La Chaux-de-Fonds zur Neuenburger KB verschlagen. Anschliessend fand ich wieder in die Deutschschweiz nach Lachen und Zürich zurück, wo ich noch fast besser französisch lernte, da ich in einem Westschweizer Team tätig war. In der Bankgesellschaft hatte ich die Möglichkeit, ins Kreditgeschäft Einblick zu erhalten - und so nahm meine Karriere ihren Weg. Dies bildete die Basis bei meiner Rückkehr zur LUKB, wo ich beim Aufbau des neuen Firmenkundenbereiches mithelfen konnte. Innert kurzer Zeit waren in dieser Abteilung 30 Mitarbeiter tätig.

KF: Und dann wurdest du Regionaldirektor…

PI: Genau. 1999 durfte ich den Posten des Regionaldirektors einnehmen. In diesem Posten fühlte ich mich all die Jahre äusserst wohl und durfte diese Aufgabe bis zu meiner Pension innehalten.

KF: Warst du schon immer ein Fasnächtler?

PI: Ich war von Kindsbeinen her als Indianer im Quartier unterwegs und mit meiner Familie an den Umzügen in Ebikon und Luzern. Meine Klassenkameraden in Ebikon haben dann auch die Gluggsi-Musig Ebikon gegründet. Ich war da aber nicht dabei, da ich nach der Lehre beruflich nur in «Fasnachtswüsten» tätig war. Ich hatte dann in späteren Jahren auch ein Fasnachtskleid, welches momentan an meine neuen Formen angepasst wird. Wer weiss, vielleicht verschlägts mich ja dieses Jahr mal auf die Gassen.

Einstieg mit dem KnallFrosch

KF: Wann und wie kam der Kontakt mit der Wey-Zunft zustande?

PI: Als 2004 der erste KnallFrosch erscheinen sollte, kam Edwin Rudolf von der Wey Zunft auf mich zu. Es war ein sonniger Tag, daran erinnre ich mich noch, wie es gestern gewesen wäre. Er hatte gerade ein neues Konzept mit Sponsoren entwickelt und wollte die Luzerner Kantonalbank als ersten Sponsor in Boot holen. Wie man sieht, ist ihm das auch gelungen…

KF: Brauchte es viel Überredungskunst?

PI: Eigentlich schon. Wir haben uns das gut überlegt. Auch, ob wir etwas Interessantes aus unserem Engagement machen könnten. Irgendwie fehlte der spezielle Anreiz. Da kam uns die Idee, dass wir ja einen Bauabend im Fliegerschuppen mit unseren Kunden und deren Kundenbetreuern machen könnten. Unsere Idee stiess zwar zuerst an allen Fronten auf Unverständnis, jedoch hält sich dieser Event noch bis heute. Es ist ja schon ein Erlebnis für einen Kunden, seinen «Bänker» beim Arbeiten zuzuschauen!

KF: Habt ihr euer Engagement auch längerfristig geplant?

PI: Eigentlich waren mal 3 Jahre angedacht. Und heute sind es bereits deren 16 Jahre als Hauptsponsor des KnallFrosch! Wie die Zeit vergeht…

KF: Engagiert sich die Kantonalbank auch in anderen fasnächlichen Bereichen?

PI: Das ist sehr schwierig, da es so viele Guggenmusigen und sonstige Vereine gibt, welche fasnächlich agieren. Jedoch gibt es am SchmuDo und am GüMo natürlich den langjährigen Kafistand. Da spielen jeweils 8-9 Guggenmusigen ab 08.30 Uhr bis am Mittag. Man kann den weltbesten Kafi trinken und einfach den Sound geniessen. Ausserdem wird sonst noch der eine oder andere Anlass unterstützt.

KF: Nochmals zum Bauabend: Gab es da spezielle Erlebnisse?

PI: Ein Bauabend fand einmal nicht statt. Dies war im 2008. Da war der Schmotzig Donnschtig schon am 31. Januar. Da wir den Bauabend nicht noch vor Weihnachten nebst allen Adventsterminen und Jahresabschluss machen wollten, liessen wir diesen ausfallen. Dass es ausgerechnet das Zunftmeisterjahr von AZM Rolf Keller wurde, haben wir natürlich bei der Organisation noch nicht gewusst.

Ein weiteres Erlebnis war, dass der heutige Bauchef Dieter Haller mir durch eine Wand hindurch, ich beim Malen – er beim Sägen, fast den Pinsel abgesägt hat. Das war so ziemlich der einzige Schreckmoment. Ansonsten konnten wir jeden Bauabend unfallfrei durchführen.

KF: Wurden noch weitere Events ins Leben gerufen?

PI: Ja natürlich. Die LUKB ist ja sehr innovativ und äusserst kooperativ gegenüber neuen Ideen! Da ist zum Beispiel die legendäre Niederkunft des KnallFrosch eine Woche vor dem SchmuDo, welche immer bei uns auf dem Platz vor der LUKB stattfindet. Einen grossen Unterschied zwischen heute und früher gibt es aber schon. Die ersten Jahre musste noch «Feldschlössli» ausgeschenkt werden. Das ist zum Glück heute nicht mehr so.

Etwas später kam dann noch der VIP-Wagen am Güdismontag dazu. Auch das ist immer wieder ein toller Event für die Haupt- und Co-Sponsoren. Und wir sind stolz, dass die LUKB-Küche diesen Anlass kulinarisch begleiten darf.

Eine grossartige Institution

KF: Was gefällt dir an der Wey Zunft?

PI: Für mich ist die Zunft eine großartige Institution, in welcher sehr viel Arbeit gestemmt wird. In bester Erinnerung bleibt mir jedes Jahr wieder, wie viele Altzunftmeister, welche ja nicht mehr grosse Arbeit leisten müssten, immer mit einer oder zwei helfenden Händen bereitstehen und kräftig anpacken. Das macht schon Eindruck.

Auch die tollen persönlichen Kontakte, welche in all den Jahren geknüpft werden konnten, geniesse ich sehr.

KF: War durch dein Nahestehen zum KnallFrosch die Wey Zunft nie ein Thema für dich persönlich?

PI: Ich wurde schon mal angefragt. Wenn ich aber nur schon ans Vergnügungskomitee denke… Da ich nicht gerne Texte auswendig lerne und auch nicht der geborene Schauspieler bin, könnte ich gerade mal das Bühnenbild verschieben.

KF: Was gibst du der Wey Zunft fürs 100-jährige Jubiläum in Jahr 2025 als stiller Partner mit auf den Weg?

PI: In bester Erinnerung habe ich noch die Frösche vom 75-jährigen Jubiläum. Mit dieser Aktion hat sich die Wey Zunft als Organisation nachhaltig in die Öffentlichkeit getragen. Die Aktion war sehr sympathisch!

Mein persönlicher Wunsch für das Jubiläumsjahr ist es, dass die Wey Zunft das ganze Jahr hindurch präsent und somit in aller Munde bleibt.

Bleibt jeden Fall so engagiert, bodenständig und fröhlich.

KF: Welche Pläne hast du für deine Zeit nach deiner Aufgabe als Regionaldirektor?

PI: Da habe ich ganz viele. Neuerdings bin ich zwar auch in diesem «Keinzeitclub» der Pensionäre, aber ich habe immer noch einige Projekte zu betreuen. Es kommt mir fast so vor, als ob ich immer noch arbeiten würde, aber mit mehr Pausen und weniger Druck.

KF: Herzlichen Dank für die schönen Einblicke in dein Leben, geschätzter Peter!

Interview: Benno Zurfluh

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Peters Vorlieben:

Musik: Unterhaltungsmusik, Helene Fischer (bereitet auch dem Auge Freude…)

Essen: Rindsfilet (bei der Frage «wie hätten sie das Filet gern», ist seine Antwort immer: «GROSS»)

Getränk: Bordeaux

Sport am TV: Golf, Après- Ski

Lieblingstenü: sportlich-elegant (im Sommer am liebsten Badehosen)

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Bauabend mit der Luzerner Kantonalbank 2019:

Ohne Moos – nix los!

Donnerstag, 24. Januar 2019: Die traditionelle Sujetbau-Unterstützung der Kantonalbank Luzern fand das erste Mal unter der Leitung von Adrian Lupart statt.

Ein wunderschönes Jubiläum. Zum bereits 15. Mal halfen Kunden und Angestellte der Luzerner Kantonalbank im Fliegerschuppen den aktiven Zünftlern beim aktuellen Sujetbau. Es ging heiss zu und her.

Unter der Anleitung von Adrian Lupart, Luzerner Kantonalbank, und unseres Bauchefs, Dieter Haller, wurden diverse «Bauaufträge» an die motivierten Gruppen verteilt. Bohren, Streichen, Kleben, Anmischen, Knüpfen, Trocknen und noch vieles mehr. Teilweise waren gleichzeitig über 25 Helfer das Sujet am Verschönern. Es wurden künstliche Hügellandschaften mittels Bastelpapier erschaffen, Gitterstäbe gestrichen und fachmännisch die grossen Segel verzurrt. Einen schönen neuen Anstrich erhielten auch die zahlreichen Zahnräder.

Feuerwehreinsatz erfolgreich abgewehrt

Eine Gruppe durfte sich dem halbfeuchten Moosgeflecht widmen. Dieses wurde mit einem Heissluftföhn «getrocknet». Die entsprechende Wolkenbildung riss die Gruppe in der oberen Etage aus den Sitzen – spätestens als der Rauchmelder Alarm schlug. Mit einem beherzten Einsatz von AZM René Najer und Bauchef Dieter Haller konnte der laute Alarm abgeschaltet und die Einsatzzentrale mit Rechenkünsten beruhigt werden.

Heisse Küche

Die fleissigen Küchenchefs Hans Meyer (Chef Risotto), AZM Rolf Keller (Chef Fleisch und Catering) sowie AZM Heinz Sperl (Chef Koordination) haben uns ein großartiges Nachtessen vorbereitet. Auf die Minute genau wurden die Gerichte fertiggestellt. Die Sujetbauer liessen aber auf sich warten. Denn vor lauter Arbeit wurde das Nachtessen fast vergessen. Toller Arbeitseinsatz auf beiden Seiten – Chapeau! Danach gab es noch ein feines Dessert und Café.

Danksagung

Kurz vor dem Essen trafen auch der ehrenfeste Zunftmeister 2019, Hebi Lörch, mit seinem Weibel Edgar Ming sowiePräsident Roger Gehri noch ein. So war die Stimmung beim gemütlichen Zusammensitzen und Ausklingen des Abends einfach perfekt. Viele gute Gespräche und eine freundschaftliche Atmosphäre – was will man mehr?

Wir alle freuen uns schon jetzt auf viele weitere Bauabende mit unseren Freunden der Luzerner Kantonalbank und bedanken uns für deren grossartige Unterstützung.

Text/Bilder: Flavio Boschian

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Bauabend mit der Luzerner Kantonalbank 2019:

Inthronisierung ZM 2019:

Unser Wey-Zunftmeister: ein wahrer Vollblutfasnächtler!

In einer stimmungsvollen Inthronisierung wechselten am Samstag, 5. Januar, im Panoramasaal des Casino Luzern die Zunftmeisterinsignien vom „Steuereinschätzer“ Jörg Krähenbühl zum „Informatiker“ Herbert (Hebi) Lörch.

Bevor Jörg Krähenbühl als abtretender Zunftmeister 2018 – begleitet von seiner charmanten Partnerin Heidi Burri, seinem treuen Weibelpaar Andreas und Prisca Suppiger und angeführt vom langjährigen Bannerherrn und Zunftritter Erich Moser – unter tosendem Applaus in den Saal geleitet wurde, begrüsste Zunftpräsident Roger Gehri, souverän durch den Abend führend, die geladenen Gäste und Zünftler mit ihren Begleiterinnen.

Unter Trommelklang wurden die Ehrengäste der Zunft, Regierungsrat Robert Küng, Nationalrat Thierry Burkart und Patrick Degen (alias Igi Bühler) herzlich empfangen und durch den geschickt moderierenden Zunftpräsidenten vorgestellt. Es folgte der Einmarsch der befreundeten Zünfte und Delegationen sowie der neuen Kandidaten und Aktiv-Mitglieder der Zunft.

In seiner Abschiedsrede bedankte sich Jörg Krähenbühl für die grossartige Unterstützung, die er durch sein Weibelpaar und die Zunft während seines ganzen Amtsjahres erfahren hatte. Darauf durfte er den wohlverdienten, metallenen - gegen 10 Kilogramm schweren - Zunftmeister-Frosch unter gewaltigem Applaus entgegennehmen und gab anschliessend die Insignien an die Zunft zurück.

Mit fasnächtlichem Charme und Witz

Unter herzlichem Applaus nahmen nun Hebi Lörch mit seiner charmanten Irma als Zunftmeisterpaar 2019 und das neue Weibelpaar Edgar und Sarah Ming auf der Bühne Platz. Nach seiner feierlichen Amtseinsetzung zum Zunftmeister 2019 glänzte Hebi Lörch mit einer von viel Humor geprägten Antrittsrede, die immer wieder zum Lachen herausforderte und mit tosendem Applaus verdankt wurde.

Dann schritt er zu seiner ersten offiziellen Amtshandlung und vereidigte die drei an der Herbst GV aufgenommenen Neuzünftler Peter Hagenbuch, Markus Koller und Till Rigert.

Nach dem feinen Nachtessen durfte der neu inthronisierte Zunftmeister die Gratulationen der Ehrengäste und der Delegationen entgegennehmen. Er verdankte sie gleich mit viel Humor. Den Abschluss des offiziellen Teils bestritten die «Noggeler», deren Mitglied unser Zunftmeister ist, mit rüüdig schönen, fasnächtlichen Klängen. Damit war die Stimmung zum Ausklang bei Tanz und Talk und dem Schlummertrunk an der Bar so richtig angeheizt.

Text: Alois Bucher AZM

Bilder: Heinz Steimann AZM

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Inthronisierung ZM 2019:

Fahnenstellen beim Wey-Zunftmeister 2019:

«Es chond scho guet» - nach des Zunftmeisters Motto

Eine schöne Tradition der Wey-Zunft verlangt, dass nach der Bot-GV am Wohnsitz des neuen Zunftmeisters die Zunftfahne gehisst wird. Das VK2019 unter der Leitung von Roger Hammer hat diesen Brauch am 4. Januar mit Bravour gemeistert.

Unter vollem Einsatz wurde die Fahne an der Eingangstreppe des zunftmeisterlichen Heims in Horw aufgestellt. Das stolze Zunftmeisterpaar 2019, Hebi und Irma Lörch, begutachtete diesen Vorgang mit vielen weiteren Schaulustigen aus nächster Nähe. Und es kam wirklich alles gut!

Grillparty im geheizten Zelt

Bereits vor dem eigentlichen Akt konnte im geheizten Zelt auf den neuen Zunftmeister angestossen werden. Anschliessend wurden alle Beteiligten mit feinen Würsten vom Grill verköstigt und verwöhnt. Auch das Dessert-Buffet konnte sich sehen lassen! Herzlichen Dank an alle beteiligten Helfer.

Das Weibelpaar Edgar und Sarah Ming mit ihren Kids und der Crew vom Strandbad Winkel hatte jedenfalls alle Hände voll zu tun.

Nach derart schönen und gemütlichen Stunden mit dem Zunftmeisterpaar 2019 und seinem Weibelpaar freuen wir uns auf viele weitere Anlässe mit gemütlichem, gar atemlosem Beisammensein.

Text: Benno Zurfluh

Bilder: Heinz Steimann AZM

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Fahnenstellen beim Wey-Zunftmeister 2019:

STIMMUNGSVOLLE BOT-GV IM CASINO:

Ein eindrücklicher und stimmungsvoller Bot 2019!

92 Zünftler verabschiedeten unseren scheidenden Zunftmeister Jörg Krähenbühl und seinen Weibel Andreas Suppiger mit grossem Applaus, hiessen vier neue Kandidaten willkommen und wählten den neuen Zunftmeister Hebi Lörch und seinen Weibel Edgar Ming als neues Wey-Zunftpaar für 2019.

Herzlichen Dank dem scheidenden Wey-Zunftpaar
Punkt 17 Uhr eröffnete Präsident Roger Gehri den Bot. Mit einem Glas Prosecco konnte er mit 92 Zünftlern auf das neue Jahr anstossen. Nach dem gemeinsamen Singen unseres Zunftliedes wurde das Protokoll der Herbst GV genehmigt. Unsere beiden Jungzünftler Geri Bohren und Beat Boeglin überreichten ihrem Zunftmeister Jörg Krähenbühl, den sie während des ganzen Jahres begleiten durften, eine Einladung zum Schlagerfestival Luzern. Die neuen Kandidaten Christian Lampart, Urs Langenstein, Giovanni Imbroinise und Markus Fischer wurden herzlich willkommen geheissen und erhalten den Zunft-Pin und die Zunft-Chronik.
Zum Schluss des ersten Teiles liess Zunftmeister Jörg Krähenbühl seine Höhepunkte des vergangenen Jahres Revue passieren und dankte der ganzen Zunft für das ihm entgegengebrachte Vertrauen, für die grosse Unterstützung und die tolle Kameradschaft. Mit einer Standing Ovation dankten die Zünftler ihrem Zunftmeister 2018 und seinem Weibel für ihr unermüdliches Engagement.

Herzliches Willkommen dem neuen Wey-Zunftpaar
Die Spannung war gewaltig spürbar, als die Zunftmeister-Wahlkommission, ZM Jörg Krähenbühl, AZM Werner Rast und Präsident Roger Gehri, mit humorvollen Sequenzen und herrlichen Bildern die angespannten Zünftler auf die richtige oder auch falsche Spur lockten. Mit einem tosenden Applaus wurde der neue Zunftmeister 2019 – Hebi Lörch – gefeiert. Auch der neue Weibel wurde auf gebührende Art vorgestellt: Edgar Ming wurde mit riesigem Applaus als neuer Weibel willkommen geheissen. Beide Zünftler wurden einstimmig in ihr Amt gewählt, beide bestätigten Annahme der Wahl.
Für den designierten Zunftmeister Hebi Lörch geht ein Traum in Erfüllung. Unter dem Motto „Atemlos durch die die FAS-Nacht“ will er mit seinem Weibel Edgar Ming die kommenden Aufgaben mit Freude und Stolz erfüllen.

Bestens gelungene Bot-Unterhaltung
Nach einer kurzen Pause lud das VK 18 zur traditionellen Bot-Unterhaltung. Unter dem Motto „Leiden und Freuden im Altersheim“ entzückte uns das VK unter der Leitung von AZM Bruno Spörri mit einem „Rollator-Ballett“, das adrett gekleidete und gut frisierte „Damen“ gekonnt zum Besten gaben. Die Wettkampf-Einlagen mit Nageln und Sägen liessen unser altes und neues Wey-Zunftpaar alt aussehen! Schliesslich riss uns der Handwerker-Rap mit Werkzeugkisten von den Sitzen. Eine tolle Bot-Unterhaltung, die Spass machte und viel Applaus erhielt.
Zum Schluss stellte uns der neue VKP 19, Roger Hammer, sein neues VK vor und hofft auf eine gute Teilnahme der Zünftler an den Mondscheinfahrten.

Erste Gratulanten
Nach einem feinen Nachtessen aus der Casino-Küche erschien eine grosse Menschenmenge, um unserem neuen Zunftmeister Hebi Lörch und seinem Weibel Edgar Ming die Aufwartung zu machen. Das LFK mit Präsident Mike Hauser, begleitet von allen Fasnachtsgewaltigen, die Galli-Zunft Kriens und die Frohsinn-Gesellschaft Stans mit grossem Gefolge gratulierten dem neuen Wey-Zunftpaar herzlich. Sie freuen sich auf viele gemeinsame Stunden und wünschen Hebi Lörch und Edgar Ming und der ganzen Wey-Zunft eine atemlose Fasnacht 2019!

Text: Beat Fischer AZM

Bilder: Heinz Steimann AZM

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BOT-GV 2019:

Zunftmeister 2019

Zunftmeister 2019, Hebi Lörch

Zunftmeister 2019 mit Weibel

ZM 2019 Hebi Lörch mit Weibel 2019 Edgar Ming

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